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Gefangen im negativen Gedanken-Labyrinth? DAS kannst du tun!

— 21. Juni 2024

Das Leben kann manchmal ganzschön turbulent sein, oder? Da kann es leicht passieren, dass wir uns in einem Labyrinth aus negativen Gedanken verfangen. Wenn du dich in solchen schwierigen Zeiten verloren fühlst, möchte ich dir eins meiner Lieblings-Tools an die Hand geben, das dir dabei helfen kann, wieder Klarheit und Optimismus zu finden: 

DER PERSPEKTIVWECHSEL

Sicher, manchmal fühlen wir uns regelrecht erdrückt, von Problemen und Sorgen. Ich denke, dass kennen wir alle. Doch was wäre, wenn ich dir sage, dass die Lösung oft näher liegt, als es scheint? Ein Perspektivwechsel kann uns helfen, unsere Herausforderungen in einem neuen Licht zu sehen. Was für uns wie eine unüberwindbare Hürde aussehen mag, könnte aus einer anderen Sichtweise nur ein kleiner Schritt auf unserem Weg sein.

Stell dir vor, du könntest aus der Enge des unmittelbaren Blickwinkels heraustreten und die Weite des Möglichen erfassen – ich denke dabei an ein Pferd, dem die Scheuklappen abgenommen werden und das plötzlich eine viel weitere Sicht hat.

Indem du deine Situation aus einer  Vogelperspektive betrachtest, könntest du erkennen, dass es mehrere Wege gibt, um mit den Herausforderungen umzugehen. Es ist wie der Blick von einem Berggipfel – plötzlich werden die Hindernisse unter dir kleiner, und du erkennst, dass du den Gipfel erreichen kannst.

Doch ein Perspektivwechsel ist nicht nur eine mentale Übung, sondern auch eine Reise der Empathie. Wenn wir versuchen, uns in die Lage anderer Menschen zu versetzen, öffnen wir unser Herz für ihr Leiden und ihre Hoffnungen. Wir beginnen zu verstehen, dass jeder sein eigenes Kreuz zu tragen hat und dass Mitgefühl der Schlüssel zu einer tieferen Verbundenheit ist.

Manchmal hilft es auch schon, sich eine andere Person mit in’s Boot zu holen, dass sich in dem Bereich vielleicht besser auskennt, als du. Das ermutigt nicht nur, sondern motiviert auch, die Herausforderung beim Schopf zu packen und sie nicht weiter aufzuschieben. Denn wenn wir zu viele Dinge auf der ‚mache ich später‘-Liste haben, sorgt das für innere Unruhe, Anspannung und ein diffuses Gefühl der Überforderung, das einen auch mal lähmen kann.

Einer meiner Lieblingstricks, um sich selbst aus der Überforderung herauszuholen, ist deshalb, in manchen Momenten, sich einfach einen Freund oder eine Freundin an die Seite zu holen – selbst wenn diese Person nur neben dir sitzt, während du dich um das Problem/die Aufgabe kümmerst, hilft es enorm.

Also, mein Freund, wenn du das Gefühl hast, dass dich die Dunkelheit umgibt und du keinen Ausweg siehst, lade ich dich ein, deine Perspektive zu wechseln. Vielleicht kannst du Überraschendes entdecken. Es ist wie das Drehen eines Kaleidoskops – plötzlich offenbaren sich neue Muster und Farben, die zuvor im Verborgenen lagen. Es ist eine Reise der Selbstentdeckung und des Wachstums, die dich zu einem Ort der Ruhe und Stärke führen kann.

 

Ich möchte dir noch einige praktische Tipps mit auf den Weg geben, die dir dabei helfen können, deinen Blickwinkel zu verändern:

Schreibe deine Gedanken und Gefühle auf. Das kann dir helfen, Abstand zu gewinnen und deine Situation objektiver zu betrachten.

Nimm dir regelmäßig Zeit, um zur Ruhe zu kommen und in dich zu gehen. Achtsamkeitsübungen können dir helfen, negative Gedankenspiralen zu durchbrechen.

Sprich mit Freunden, Familie oder einem Coach über deine Probleme. Oft können andere Menschen einen frischen Blickwinkel bieten und neue Lösungsansätze aufzeigen.

Trainiere dein Gehirn, indem du positive Gedanken und Affirmationen wiederholst. Das kann helfen, deine innere Einstellung langfristig zu verändern.

Probiere neue Aktivitäten aus und tritt auch mal aus deiner Komfortzone heraus. Neue Erfahrungen können deine Perspektive erweitern und dir neue Möglichkeiten aufzeigen.

Denk daran, dass auch in den dunkelsten Momenten ein Lichtstrahl der Hoffnung zu finden ist. Du bist stärker, als du denkst, und du hast die Kraft, deine Realität zu formen.

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JUST GEORGE möchte in erster Linie aufklärend, informierend und präventiv arbeiten. Bei bereits starken mentalen Problemen empfehlen wir in jedem Fall einen Arzt, Psychologen, Therapeuten oder im Notfall eine Klinik aufzusuchen.


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